CS:GO | Astralis siegt auch in Katowice

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Das nächste Turnier und wieder heißt der Sieger
Astralis. Vom 3. bis zum 5. März fand im polnischen Katowice die Intel Extreme Masters World Championship in Counter-Strike: Global Offensive statt.
Von insgesamt zwölf hochkarätigen Top-Teams traten unter anderen auch die Allstars von
SK Gaming, das neu/alt formierte
Fnatic und durch den Heimvorteil favorisierten Veteranen von
Virtus.Pro.

Doch
SK Gaming und
Virtus.Pro schafften es noch nicht einmal sich während der Gruppenphase für die Playoffs zu qualifizieren und scheiterten somit sehr früh. Mit
Astralis und
FaZe hatte man schließlich zwei Finalisten, welche sich durch glasklare 2:0 Siege in den Halbfinals gegen
Immortals.gg und
Heroic qualifizieren konnten.

Im gestrigen Best-of-Five-Finale konnten die Underdogs von
FaZe richtig gut starten und Cache für sich entscheiden. 1:0 für die europäischen Jungs von
FaZe. Das rein dänische Squad konnte schließlich alle drei aufeinanderfolgenden Maps für sich entscheiden.
FaZe konnte zwar stellenweise immer wieder beweisen, dass sie ein fast ebenbürtiges Team sind, doch
Astralis war einfach zu stark. Mit insgesamt 3:1 gewannen die Dänen auch dieses Turnier und insgesamt 100.000 USD Preisgeld.


Hier die Endplatzierungen:

1. Platz:
Astralis (100.000 USD)
2. Platz:
FaZe (40.000 USD)
3.-4. Platz:
Immortals.gg (23.000 USD)
3.-4. Platz:
Heroic eSport (22.000 USD)
5.-6. Platz:
North (13.000 USD)
5.-6. Platz:
Natus Vincere (12.500 USD)
7.-8. Platz:
Virtus.Pro (6.700 USD)
7.-8. Platz:
Fnatic (6.700 USD)
9.-11. Platz:
Ninjas in Pyjamas (4.000 USD)
9.-11. Platz:
Cloud 9 (4.800 USD)


Mein Kommentar zu dem Turnier:

Das Turnier zeigt das zurzeit größte Problem der CS-Szene: Fehlende Konstanz. Konstanz bezieht sich hierbei vor allem auf die Leistung der Profiteams. Man sieht es in diesem Turnier vor allem an
SK Gaming und
Virtus.Pro, welche sich noch nicht einmal für die Playoffs qualifizieren konnten. Nun kann man sicherlich sagen, dass dies eine schwere Gruppe war oder auch die Regenerationsphase für beide Teams seit der Dreamhack in Las Vegas viel zu kurz war. Aber auch Teams wie
Natus Vincere oder
Fnatic schaffen es nicht konstante Leistungen zu erbringen.

Wenn man hier ein bisschen auf die Ursachensuche geht, stößt man sicherlich auf die vielen unterschiedlichen Turniere, die im Abstand von wenigen Tagen aneinandergereiht sind. In der weiteren Suche wird man sicherlich auch auf die vielen Spielerwechsel in den Teams stoßen... und und und... Woran es schließlich liegt kann man letztendlich nicht sagen. Fakt ist, dass es
Astralis schafft konstant gute Leistungen zu zeigen! Irgendwas scheinen die fünf jungen Dänen daher richtig zu machen. Nur was? Was meint ihr!?

 


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